Guten Tag,

WP_20150610_006Mein Name ist Dröppel, ich bin ein roter VW Bulli.  Das Licht der Welt erblickte ich 1982 im niedersächsischen Hannover.

Meine Karriere begann ich als Transporter in Süddeutschland, nach dem Umbau zum Camping-Bus (natürlich mit standesgemäßer Westfalia-Ausstattung mit Aufstelldach) verschlug es mich vor einigen Jahren ins Ruhrgebiet, wo mich Kaddy und Björn fanden und adoptierten. (Die ganze Geschichte findet ihr hier)

WP_20150609_015Hier bekam ich auch meinen Namen. Dröppel kommt natürlich von „dröppelig“, das sagt man im Ruhrgebiet für klein, süß, knuffig, und nicht etwa von dröppeln… hat man mir zumindest versichert. Ganz überzeugt bin ich allerdings nicht, denn in meinen Alter kann es  natürlich schonmal passieren, dass man dröppelt, also tropft. Aber da ich seit meinem letzten runden Geburtstag mit Stolz ein H auf dem Kennzeichen trage und somit als „kraftfahrzeugtechnisches Kulturgut““ gelte, werde ich gut gepflegt.

In meinen 33 Jahren habe ich schon einiges von der Welt gesehen und dabei ein paar Aufkleber gesammelt (zum Beispiel aus Schweden, Griechenland und Großbritanien). Mit meinen 50 PS gilt dabei immer: Der Weg ist das Ziel.

Von meinen neusten Reisen und Abenteuern wird hier berichtet.

 

Und da es sich mit Reifen so schlecht tippt, muss natürlich das Schreiben von den Menschen übernommen werden.

20140821_202054Also von mir, Kaddy. Drei Jahre jünger als Dröppel, Geschichtsstudentin, Call-Center-Agentin, AStA-Referentin, „spätberufene“ Autofahrerin und einfach gerne unterwegs. Technik und Autos waren eigentlich nie so mein Ding – und dann kam Dröppel. Wenn man so tolle Dinge damit erleben kann, ist ein Auto eigentlich doch ganz spannend. Eine große Schrauberin werde ich trotzdem nicht mehr, aber ich freue mich, wenn der Bulli läuft. Und wenn einmal nicht, dann freue ich mich, wenn ich zumindest eine Ahnung habe, woran es liegen könnte.

 

Merken

16 Comments

  1. Wir hatten auch mit einem Bulli anfangen, erst in gelb und der zweite war dann dunkelrot. Mit ihm haben wir viel tolles erlebt. Aber dann mit über 400 000 Kilometern wurde er doch etwas schwach auf der Brust und lange Touren konnte man nicht mehr riskieren.
    Nun haben wir einen Kastenwagen. Mit ihm stehen uns auch die schönen landschaftlichen Strecken offen, sogar in Cornwall kamen wir durch die wirklich oft recht engen Strassen.
    Wünsche euch allzeit gute und unfallfreie Fahrt ! 🙂

Kommentar verfassen